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RNDr 2,5 – 500
Vorspann
Der Einsatz von Netzdrosseln ist zur Strombegrenzung, der Unterdrückung von Netzrückwirkungen bzw. Kommutierungseinbrüchen notwendig.
Die Strombegrenzung erfolgt vorzugsweise auf den 25-fachen Wert des Nennstromes. Dafür müssen Netzdrosseln mit einer Kurzschlußspannung von 4 % verwendet werden.
Die Netzdrossel ist dem Nennstrom des Verbrauchers entsprechend auszuwählen.
Ausführung:
Offene stehende Ausführung, ortsfest, für Geräteeinbau und Montage in trockenen Räumen, kräftige Fußwinkel zur Befestigung. Anschluß an kriechstromsichere Transformatorenklemmen mit Schraub- und Flachsteckeranschluß 2,8 x 0,8 mm bis 5A, 6,3 x 0,8 mm bis 20A. Der Flachsteckeranschluß 2,8 x 0,8 mm darf nach DIN 46249 nur bis 5A, 6,3 x 0,8 mm bis 20A belastet werden. Über 20A werden Schraub-Reihenklemmen oder Kabelschuhe verwendet. Die Klemmen sind handrücken- und fingerberührungssicher nach UVV (BGV A3).
Bei Klemmenanschluß ab 60A verändern sich die Maße b und c.
IP 00, geeignet zum Einbau bis Schutzart IP 23, Isolierstoffklasse E, ab 250A Isolierstoffklasse F, max. Umgebungstemperatur ta 40°C
Technische Daten:
Nennspannung: 3AC 400 V
Nennspannungsabfall (Uk): 4 % (4,8 % bei 60 Hz)
Nennfrequenz: 50 Hz (60 Hz)
Netzdrosseln mit abweichenden technischen Daten auf Anfrage lieferbar